Menschliche Gottheiten
Die Menschen haben unterschiedliche Religionen. Hier werden nur die Gottheiten Ethanas erläutert.
Die Götter
Wohlwollende Götter
Sonnengott
Er ist der Herrscher der gutmütigen Gottheiten und Gebieter über die Sonne. Es heißt, er habe die Menschen geschaffen und wird als Quelle der Magie angesehen.
Seine Prieser sie die mit dem höchsten Ansehen.
Naturgott
Er herrscht mit eiserner Faust über alle Naturgewalten und kann das Gericht der Welt bringen (Natürliche Katastrophen). Auch die Landschaft mitsamt Fauna und Flora obliegt seiner Herrschaft.
Seine Priester sind nach Katastrophen oft sehr beschäftigt:
- Kontrolle erhalten, Katastrophe irgendwie begründen, ...
Tiergott
Soll früher mal ein Mensch gewesen sein, der sich das Wohlwollen vom Naturgott erarbeitet hat und ihm wurde die Aufsicht über die Tierwelt verliehen.
Wie auch er einst kümmern sich seine Priester um die Verletzungen von Tieren und magischen Monstern.
Lustgott
Er weckt die Lust und Begierde in den Menschen und liebt es für Klischees zu sorgen.
Seine Priester sind die einzigen, denen es in Ethana erlaubt ist andere zu trauen.
Niedere Götter
Mondgott
Er versucht dem Sonnengott bei seinen Sorgen und Wünschen zu helfen und gibt sein bestes, um die Aktionen der anderen niederen Götter zu unterdrücken.
Seine Priester haben sich der Verbrecherjagd verschrieben.
Wandergott
Sein Gemüt soll so schnell umherwandern, dass keiner seine Aktionen vorhersehen kann. Er lässt Menschen wahnsinnig werden oder macht sie zu Kriminellen.
Seine Anhänger haben eine so dunkle Seele, dass sie zu allem bereit sind.
Kriegsgott
Er verleitet Menschen dazu einander zu misstrauen. Ihm ist es eine wahre Freude für Chaos und Zerstörung zu sorgen.
Seine Anhänger sind Raufbolde und Kriegstreiber.
Listengott
Liebt es andere an der Nase herumzuführen und gilt als absoluter Meister der Intrigen.
seine Anhänger sind Spione und Attentäter.
Neutrale Götter
Todesgott
Er sogt gnadenlos aber gerecht dafür, dass die Seelen das bekommen, was sie verdienen.
Seine Priester sind die unbeliebtesten, denn sie führen die Beerdigungen durch.
Waagegott
Seine Aufgabe besteht darin Gerechtigkeit walten zu lassen. Es heißt, bei schwierigen Fällen würde der den Todesgott sogar unterstützen.
Seine Priester gelten als neutrale Richter und führen gefangenen Verbrechern ihre gerechte Strafe zu.
Sehender Gott
Menschen die seine Aura berühren, können mehr oder minder in die Zukunft sehen. Solche Personen sind kaum bekannt. Wenn es ihm gefällt kann er auch Menschen ohne Vorankündigung Informationen zu etwas senden, was sie tief im Innersten beschäftigt.
Geschichte
Ihre Entstehung
Durch die immer gewaltsamer werdenden Kriege gegen Halbmenschen/Tiermenschen hat der Großkönig eines Tages ein Wesen gefangen und versiegelt, welches unter den Tiermenschen ein großes Ansehen besaß und äußerst beliebt war. Er hat das Wesen samt Körper und Seele in seinem Schwert versiegelt. Aus Rache haben einige Tiermenschen ein Verbot ihrer Spezies gebrochen und sich selbst in der Nähe einen ganz besonderen Kristallbaumes geopfert. Ihr Wille wurde so zu einem der magischen Gesetze, die nur für Menschen mit Affinitäten Gültigkeit hatten.
Weil das Wesen, welches den Tiermenschen geraubt worden war, weiblich war, wollten jene Tiermenschen den Menschen verständlich machen, wie es ist, wenn diese auf Frauen verzichten müssen. Seit dem wurden alle Frauen von einem Fluch getroffen, die irgendwie in einer führenden Position (Gesellschaftlich, nicht privat) waren.
Als der Großkönig dies erkannt hat, hat er sich einen Plan erdacht und schuf so eine Religion mit mehreren Gottheiten, die alle männlich waren. Um dies noch zu unterstützen hat er eine Reiche an unheimlichen Experimenten durchgeführt und es so geschafft einige Menschen zu einem extrem langen Leben zu verhelfen. Diese Menschen wurden in einer Art Spalte von Raum und Zeit festgehalten. Hin und wieder lockerte sich dieser Spalt und die sogenannten Götter konnten sich dann in der Nähe ihrer innigsten Gläubigen schemenhaft manifestieren.
Im Laufe der Zeit wurde, wie vom Großkönig beabsichtigt, der Glaube geschaffen, dass die Götter keine Frauen in führenden Positionen haben wollen.
Turm des Aufstiegs
Diesen Turm hat der Großkönig errichten lassen, damit die Menschen die Möglichkeit haben, sich die direkte Unterstützung der Götter zu holen. Dies ist die einzige Möglichkeit, wie die Menschen direkt in Kontakt mit ihren Gottheiten treten können.
Da alle Gottheiten ausnahmslos männlich sind, dürfen auch nur die Männer im Adel führen. Zumindest haben sich die Menschen vergangener Zeiten darauf geeinigt.