Manfred
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Manfred war zu Lebzeiten einer der getreuesten Marschälle des Großkönigs und verweilte nun schon seit langem in einer durch Magie geschützten Stätte (heute Ruine).
Ihm war der Grund egal, es war ihm nur wichtig, ungestraft andere Abschlachten zu können. Seine gnadenlose Wut hatte ihn schließlich zu einem Marschall aufsteigen lassen.
Mit Freuden übernahm Manfred die ehrenvolle Aufgabe, die königliche Rüstung solange zu schützen, bis ein würdiger Nachfolger sie in Besitz nehmen würde. Mit würdig ist gemeint gewesen: Ebenso Tiermenschen verachtend, wie der Großkönig selber oder gar noch stärker.
Durch eine geschickte Wortwahl Erans wird der ruhelose Marschall von seinem Dasein als Schemen erlößt.