Ritual am Mondhain

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Dies ist ein Ritual der Vampire und findet nur in Nächten statt, in denen der Mond am hellsten leuchtet. Dank ihrer Magie wird dafür gesorgt, dass die Berglichtung, auf der das Ritual abgehalten wird von einer einzigen Wolke gestört wird. Dies ist zumeist nur als Treffen für die drei Vampir-Clans genutzt, da dies die einzige Gelegenheit ist, wo wirklich alle drei an einem Ort versammelt sind. Jedoch gibt es hin und wieder die Gelegenheit, dem eigentlichen Sinn und Zweck beiwohnen zu können.

Es findet jeden 3. Vollmond statt und geht gewöhnlich bis zu 3 Tage.

Es kommt oft vor, dass Crudelitas Custodes (einer der Clans), sich einen Menschen als Diener nimmt, ohne auf die Beziehungen der Menschen zu achten. In solchen Fällen können hochrangige Vampire dieses Ritual beantragen. Je stärker der Vampir, desto eher wird dem stattgegeben. Sollte es der Fall sein, dass ein menschlicher Diener sich in seinen vampirischen Herrn verliebt hat, kann dieses Ritual ebenfalls genutzt werden. In diesem Falle bedarf es nur er Ansage des jeweiligen Vampirs.

Das Ritual

Im Grunde ist es ein Ritual der Herrschaft und verleiht entweder dem Menschen, oder dem Vampir die absolute Herrschaft. Zu Begin muss der betreffende Vampir dem Menschen ein paar Tropen seines Blutes trinken lassen (was oft bei Menschen Überwindung kostet). Im Anschluss beginnt eine Verwandlung beim Menschen mit zwei möglichen Ausgängen. In beiden Fällen gewinnt der Körper des Menschen an Kraft und Lebenszeit.

In den seltenen Fällen ging so ein Ritual bis maximal 3 Tage.

Während der Durchführung des Rituals kann und braucht der Vampir kein Blut zu trinken. Und ebenso kann er in der Sonne nicht vergehen.

Ausgang (oft)

Zumeist tritt der Fall ein, dass der Mensch der Macht eines Vampirs nicht gewachsen ist und dementsprechend allem gehorchen muss, was der Vampir sagt. Meistens ist dies dann kein großer Unterschied zu ihrer vorherigen Situationen, außer dass sie nun stärker, schneller an das Leben des Vampirs gebunden sind. Diese absoluten Diener sind dann die einzige Blutquelle des Vampirs und können nicht mehr ins Sonnenlicht gehen.

Dieser Ausgang äußert sich, in dem der Mensch zu dem Vampir geht und vor ihm kniet.

Ausgang (selten)

Es kann aber auch geschehen, dass der Mensch mit er Kraft des Vampirblutes zurechtkommt und dementsprechend nicht vom Blut kontrolliert wird. In diesen Fällen ist dann der Mensch derjenige, der das Sagen hat. Doch auch hier gilt, der Mensch lebt so lange, wie der Vampir. Ebenso wird auch hier der Mensch zur einzigen Blutquelle des Vampirs. Der dazugehörige Vampir kann nun ohne Probleme dem Menschen folgen, selbst ins Sonnenlicht, was für viele Vampire eine Schwierigkeit ist.

Wenn so ein Ritual mehr als einen Tag in Anspruch nimmt, geht man inzwischen von diesem seltenem Ausgang aus.