Zucht-Trasse: Unterschied zwischen den Versionen
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Ausgewachsene Exemplare haben einen Ellipsen-förmigen Rücken, der mit Mos und Gras bedeckt ist. Oben auf wachsen meist sehr dichte Wälder. Ihre ungefähre Große liegt bei fast 2 km², wenn man sie von oben erkennen würde. | |||
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Sie können ihre Kraft zum Leben von Sonnenlicht und Exkrementen beziehen. Dies fressen sie auf und reichern während der Verdauung ihren Rücken mit wichtigen Nährstoffen an, die Pflanzen gedeihen lassen. | |||
Ihre Beweglichkeit ist sehr eingeschränkt. Sie können sich entweder ganz langsam auch der Stelle um die eigene Achse drehen, oder in gerader Linie kriechen. Ihre jeweiligen Höchstgeschwindigkeiten von beidem sind im Kriechen 1 km/Woche und beim Drehen 1°/Tag. Zum Wechsel ihrer Aktionen (Keine Bewegung ist auch eine Aktion) brauchen sie eine ganze Woche. Ihre Ruhephasen belaufen sich durchschnittlich auf ca. 3 Jahre. | |||
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Sie haben vor fast nichts Angst, außer vor den [[Astralkatzen und Nachtkatzen]]. Auch wenn sie sich nicht mehr erinnern können, so fürchten sie, dass sie von diesen beiden Arten schlicht und ergreifend aufgefressen werden. Vor Urzeiten war dies durchaus ein paar Mal wirklich geschehen. | |||
==== Zucht ==== | ==== Zucht ==== | ||
Man nehme die Wärme der Lava, eine Überfülle an Exkrementen und ganz viel Sonnenlicht. Ist alles vorhanden ist mit einer Reifezeit von 17 Jahren mit einer frischen Zucht-Trasse zu rechnen. Es ist ein ungeklärtes Geheimnis, wie es auf diese Art überhaupt möglich sein kann und dies ist auch das stärkste Argument gegen die Einordnung als Lebewesen. | |||
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Aktuelle Version vom 16. November 2025, 21:10 Uhr
Es gibt normale Trassen, die jedoch nur in großen Wiesen leben. Oft von Menschen als Hügel fehlerhafter weise eingeordnet.
Details
Man ist sich uneins, ob diese Wesen als echte Lebewesen anerkannt werden sollen, oder nicht. Sie sind zwar keine Pflanzen, aber doch auch keine Tiere oder gar magische Wesen.
Aussehen
Egal ob im Reich der Zwerge, oder oberhalb. Überall sehen diese Wesen aus wie ganz normale Hügel. Manche Menschen hatten einst gar Häuser oder Felder auf deren Rücken errichtet und wunderten sich, dass sich diese mit der Zeit bewegten. Sie schoben dies immer auf natürlich erscheinende Erdrusche, doch auf die Idee, dass es langsame wesen sind, kamen sie noch nie.
Ausgewachsene Exemplare haben einen Ellipsen-förmigen Rücken, der mit Mos und Gras bedeckt ist. Oben auf wachsen meist sehr dichte Wälder. Ihre ungefähre Große liegt bei fast 2 km², wenn man sie von oben erkennen würde.
Besondere Eigenschaften
Sie können ihre Kraft zum Leben von Sonnenlicht und Exkrementen beziehen. Dies fressen sie auf und reichern während der Verdauung ihren Rücken mit wichtigen Nährstoffen an, die Pflanzen gedeihen lassen.
Ihre Beweglichkeit ist sehr eingeschränkt. Sie können sich entweder ganz langsam auch der Stelle um die eigene Achse drehen, oder in gerader Linie kriechen. Ihre jeweiligen Höchstgeschwindigkeiten von beidem sind im Kriechen 1 km/Woche und beim Drehen 1°/Tag. Zum Wechsel ihrer Aktionen (Keine Bewegung ist auch eine Aktion) brauchen sie eine ganze Woche. Ihre Ruhephasen belaufen sich durchschnittlich auf ca. 3 Jahre.
Ängste
Sie haben vor fast nichts Angst, außer vor den Astralkatzen und Nachtkatzen. Auch wenn sie sich nicht mehr erinnern können, so fürchten sie, dass sie von diesen beiden Arten schlicht und ergreifend aufgefressen werden. Vor Urzeiten war dies durchaus ein paar Mal wirklich geschehen.
Zucht
Man nehme die Wärme der Lava, eine Überfülle an Exkrementen und ganz viel Sonnenlicht. Ist alles vorhanden ist mit einer Reifezeit von 17 Jahren mit einer frischen Zucht-Trasse zu rechnen. Es ist ein ungeklärtes Geheimnis, wie es auf diese Art überhaupt möglich sein kann und dies ist auch das stärkste Argument gegen die Einordnung als Lebewesen.